Georg hofft auf Glück und hat es sogar. Er knackte den Lotto Jackpot. Alles war vergessen. Seine Arbeitslosigkeit, seine Gläubiger, seine Depressionen. Er war im Glück. Und dann auch noch seine angehende Braut, Andrea. Ein Traum. Leider hat er sich in der Schlampe getäuscht. Nicht nur, dass sie mit dem Lottoschein abhaute, nein, ihm wird schnell klar, dass er jahrelang von ihr vorgeführt wurde und mehrfach die Hörner aufgesetzt bekam. Shit Happens. Frustriert und niedergeschlagen klammert er sich an seinen Freund Ali, um durch Gelegenheitsarbeit seine Miete zahlen zu können. Nachdem selbst solche nichts an seiner Situation änderten, erscheint seine Zukunft schwarz. Wäre da nicht der alte Mann im Museum. Er erzählte was von Schätzen, von Finderlohn... den Gräueltaten der Familie Bathory. Georgs Weg aus seiner Miesere scheint nur über dieses Ästchen Hoffnung zu gelingen. Er will dem Geschwätz des Alten nachgehen und fahndet nach den Nachkommen der Bathorys ohne sich den Folgen seines Abenteuers bewusst zu sein.